Es war eine normale Spediteurs-Rechnung. Dann kam die Nachzahlung. Dann die Prüfung. Und plötzlich war klar: Niemand hatte es je wirklich gecheckt. Unsere Checkliste zeigt, welche Fehler der Zollprüfer sofort finden wird.
Ihre Spedition macht die tägliche Arbeit. Aber beim Prüfer sitzen Sie am Tisch. Wir zeigen Ihnen, welche Fallen drohen.
Falsche Zolltarifnummern, verpasste Zollaussetzungen, unnötige Abgaben – das kostet. Still, jeden Monat, unbemerkt.
Manche Ihrer Wettbewerber importieren günstiger – mit denselben Waren. Der Unterschied: Sie kennen die legalen Hebel. Dieser Report auch.
Zollberater gibt es viele. Zugelassene Rechtsanwälte mit Erfahrung am Finanzgericht und Hauptzollamt nicht. Sie wissen, was Prüfer suchen.





10 Seiten. Erstellt von Anwälten, die wissen, wie Prüfer denken.
Sie importieren regelmäßig aus Drittländern. Die Zollanmeldung läuft über die Spedition. Intern hat niemand die Zeit - oder das Fachwissen - um zu prüfen, ob das wirklich korrekt ist.
Dieser Report ist für Sie, wenn Sie Geschäftsführer, Einkaufsleiter oder Zollbeauftragter sind - und nicht erst bei der nächsten Prüfung herausfinden wollen, was bisher übersehen wurde.
Aus mehr als 1.000 Mandaten wissen wir: Die meisten Importfehler entstehen nicht durch Nachlässigkeit. Sie entstehen, weil niemand sie je konkret erklärt hat. Wir haben gesehen, wie Unternehmen mit solider Marktstellung durch vermeidbare Zollfehler in Nachzahlungen, Prüfungen und Rechtsstreitigkeiten gerieten.
Dieser Report ist der Versuch, das zu ändern - bevor es zählt.
Ein Hinweis: Die Inhalte stammen nicht von Zollberatern ohne Qualifikationsnachweis. Sondern von zugelassenen Rechtsanwälten, die wissen, wie Behörden prüfen - weil sie selbst auf der anderen Seite gearbeitet haben.
Standgelder, Demurrage, ein Kunde der wartet: Jede Verzögerung an der Grenze kostet - und meistens ist die Ursache ein vermeidbarer Dokumentenfehler. Sie lernen, welche das sind und wie Sie sie schließen, bevor die nächste Sendung unterwegs ist.
Falsche Tarifnummern, nicht beantragte Zollaussetzungen, unnötige Vorlageprovisionen - das sind keine Einzelfälle. Das ist strukturell. Der Report zeigt Ihnen konkret, wo Ihre Kosten gesenkt werden können, ohne etwas am Geschäftsmodell zu ändern.
Zollnachzahlungen kommen selten angekündigt - und fast immer im falschen Moment. Sie erfahren, welche Positionen Prüfer zuerst unter die Lupe nehmen, und wie Sie Ihre Dokumentation so aufstellen, dass Sie vorbereitet sind, wenn es zählt.

10 Seiten. Erstellt von Anwälten, die wissen, wie Prüfer denken.

"Wie erwartet seriös und mit tiefem Fachwissen. Besten Dank ! "
Heiko A.
vor 8 Monaten
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"Sehr kompetente und direkte Hilfe! Können wir nur empfehlen. Gerne wieder! "
Kuhlmann Elektromaschinen GmbH
vor 10 Monaten
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"Als Unternehmen im Rohkaffeeimport war O&W unsere erste Erfahrung mit einer Anwaltskanzlei wegen einer kniffligeren Angelegenheit. Klasse Betreuung von Anfang bis Ende. Transparenz, Austausch auf Augenhöhe und fachliche Kompetenz. 5 von 5 Sternen, und für uns sichere Anlaufstelle bei möglichen zukünftigen rechtlichen Fragen in unserem Unternehmen. Danke für die Betreuung."
Lukas Harbig
vor 2 Monaten
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Die meisten Anwälte kennen die Regeln beim Zoll aus Handbüchern. Anton Schmoll kennt sie von beiden Seiten des Tisches.
Während seiner Ausbildung am Zollsenat des Finanzgerichts Hamburg bearbeitete er bereits Klagen von Unternehmen gegen Zollbescheide. Beim Hauptzollamt Hamburg-Stadt führte er Bußgeld- und Strafverfahren gegen Zollverantwortliche. Er weiß, wie Prüfer denken - weil er selbst bei der Behörde geprüft hat.
Heute erstreitet er für Mandanten Grundsatzentscheidungen vor dem Bundesfinanzhof und dem Europäischen Gerichtshof.
Seit 2013 bei O&W · Zugelassen in Hamburg · Studium Hamburg und St. Petersburg


Der Zoll schätzt Ihre Kaufpreise. Was legitim bezahlt wurde, wird plötzlich angezweifelt. Wer die richtigen Unterlagen hat, gibt dem Prüfer keine Angriffsfläche. Wer sie nicht hat, zahlt den Unterschied.
Sie zahlen Ihrem Spediteur noch Vorlageprovision - obwohl das nicht sein muss. Für jede verauslagte Einfuhrabgabe kassiert die Spedition eine Gebühr (oft unbemerkt). Ein eigenes Aufschubkonto eliminiert das vollständig. Oft fünfstellig, jedes Jahr, völlig legal.
Für viele Waren gibt es Zollaussetzungen - viele Importeure beantragen sie nie. Weil niemand sie je darauf hingewiesen hat. Wer den Antrag nicht stellt, zahlt Abgaben, die andere längst nicht mehr zahlen.
10 Seiten. Erstellt von Anwälten, die wissen, wie Prüfer denken.
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